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SEO ist tot, lang lebe SEO

Wie hat sich die Welt der Search Engine Optimization geändert? Wir zeigen euch, welche Strategien tot sind, und welche besser denn je funktionieren!

SEO ist tot, lang lebe SEO

In der kurzen Zeitspanne, seit wir als Bewohner des Internets begriffen haben, wie Suchmaschinen funktionieren, hat sich viel verändert. Das einzige, was nie fortgeht, sind jene, die alle Paar Jahre schreien, dass das System sich von Grund auf komplett verändert hat und wir alle wieder von vorne anfangen müssen. Manchmal haben sie Recht! Meistens liegen sie falsch.

Die Frage, ob SEO tot ist, wird heute immer häufiger gestellt, doch ist das auch nichts Neues. Seit wir angefangen haben, SEO effektiv zu nutzen, gab es Stimmen, die den Untergang der Search Engine Optimization vorausgesagt haben. Aber man darf sich nicht täuschen lassen: SEO ist nicht tot. SEO ist heute noch so stark wie vor 20 Jahren. Aber das Spiel hat sich geändert. Was vorher funktioniert hat, funktioniert nicht mehr.

In diesem Beitrag klären wir darüber auf, warum SEO nicht tot ist und was man tun muss, um heute mit SEO erfolgreich zu sein. Dazu stellen wir auch einige Möglichkeiten vor, wie man am besten den Suchverkehr steigern kann, ohne klassisches Linkbuilding betreiben zu müssen!

SEO ist nicht tot, nur anders

SEO wird es wahrscheinlich so lange geben, wie es Suchmaschinen geben wird. Aber SEO ist auch permanent im Wandel. Weil etwas gerade im Moment funktioniert, heißt das nicht, dass es nächsten Monat funktionieren wird, besonders nicht bei den konstanten Updates, die Firmen wie Google oft ohne unser Wissen auf den Markt bringen. Um mit SEO erfolgreich zu sein, muss man sich an neue Strategien anpassen können.

Durch die Abhängigkeit von KI (künstliche Intelligenz) und maschinellem Lernen ändern sich Suchmaschinenalgorithmen schneller als je zuvor. Jede Änderung passt die Bedingungen des Spiels an. Die meisten Leute haben keine Lust, mit jedem Algorithmus-Update Schritt zu halten und die entsprechenden Änderungen an ihrer Website vorzunehmen. Das ist zwar verständlich, führt aber auch zu schlechteren Ergebnissen. Manchmal macht es die ganze bisher geleistete Arbeit plötzlich nutzlos!

Die meisten von uns interagieren mit dem Internet vor allem durch Google. Sei es für die Antwort auf eine Frage, die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, oder einfach ein Thema, zu dem der Suchende mehr Informationen will, wenn deine Website ganz oben in den Suchergebnissen steht, ist die Chance gut, dass die Lösung bei dir gefunden wird, sei es durch einen Kauf oder durch einen Artikel, der mit Banner-Ads versehen ist.

Vergleicht man das mit bezahlter Werbung, sieht man einen enormen Unterschied. Banner-Ads werden angeklickt, wenn jemand einen Fehler macht. SEO spricht das an, was Leute tatsächlich wollen. SEO bringt Seiten genau in dem Moment an ihre Zielgruppen, in dem sie nach dem suchen, was die Seite bietet. Man ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche in den SERPs sichtbar.

Das heißt aber nicht, dass das Spiel sich nicht rabiat verändert hat, nur, dass es noch immer das beste Spiel im Sportverein ist. Viele Strategien sind Opfer des Zahns der Zeit geworden, der im Internet schneller nagt als sonst irgendwo.

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Klassische SEO-Strategien, die heute tot sind

Wer diese Tipps noch empfiehlt, ist wahrscheinlich nicht vertrauenswürdig. Wir kürzen den Prozess der Enttäuschung nur ab. Diese Strategien haben nichts mehr auf deiner Website zu suchen.

Aufbau minderwertiger Backlinks

Linkbuilding ist noch lange nicht tot, doch die Herangehensweise ist heute sehr anders. Algorithmen wollen nicht mehr so viele Links wie möglich, sondern gute Links in geringerer Quantität. Google ist seit Ewigkeiten hinter Websites her, die qualitativ minderwertige Links aufbauen, um den Algorithmus zu manipulieren. Sie haben in der Vergangenheit eine Reihe von Aktualisierungen vorgenommen, um dem entgegenzuwirken.

Im August 2021 hat Google ein neues Link-Spam-Update implementiert. Dieses Update war eine neue Methode zur Erkennung von zwielichtigen Links, die von minderwertigen Linkbuilding-Diensten erstellt wurden. Tonnen von Websites, die minderwertige Linkbuilding-Strategien verwenden, erlitten einen schweren Schlag.

Überoptimierung für Schlüsselwörter

Keyword-Recherche und Optimierung von Inhalten für Ziel-Keywords sind wesentliche Bestandteile von SEO. Aber vorbei sind die Zeiten, in denen man Ziel-Keywords einfach ohne Ende wiederholen konnte, um höhere Zahlen zu erreichen. Der Algorithmus ist heute sehr gut darin, dieses Keyword-Stuffing zu erkennen.

Überladung mit minderwertigen Inhalten

Google liebt einzigartige Inhalte, aber hat heutzutage ein recht gutes Verständnis davon, welche Inhalte nicht viel Wert sind. Qualitativ hochwertige Inhalte, die ihren Benutzern bestmöglich dienen, sind, was Google wirklich will. Wenn man Inhalte mit geringem Wert erstellt, sollte man keine hohen Rankings erwarten.

Das Erstellen vieler minderwertiger Inhalte mit sehr geringem Wert ist eine reine Zeit- und Geldverschwendung. Es kann sogar zu einer Strafe von Google führen! Gutes Content sollte einzigartig, mit reputablen Links versehen, konversationell geschrieben und visuell von Mehrwert sein.

Welche SEO Strategien funktionieren heute noch?

Wenn das alles also nicht mehr funktioniert, was soll man dann stattdessen machen? Auch hier findet man viele Empfehlungen von überall und jedem, sei es die Suchmaschinenoptimierung von tarahanke.com oder unsere eigenen Tipps, was wir für SEO empfehlen. Das liegt daran, dass das Richtige zu tun meistens wichtiger ist, als das Falsche nicht zu tun. Hier ein Paar Tipps von uns, die du direkt in Anspruch nehmen kannst, um deine Website zu optimieren!

Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen

Der beste Weg, um SEO zu verbessern, besteht darin, qualitativ hochwertige Website-Inhalte zu schreiben. Google liebt eben einzigartige Inhalte, die ausführlich und aktuell sind. Das bedeutet, dass es bei der Erstellung von großartigen Inhalten weniger um das Schreiben geht, und vielmehr darum, dem Publikum Mehrwert zu bieten.

Guter Content beginnt mit der Recherche. Man muss verstehen, mit welchen Problemen das Publikum konfrontiert ist und worüber es lesen möchte. Sobald man das weiß, kann man anfangen, eine Liste nützlicher Themen zusammenstellen, über die man schreiben kann.

Alles überall bewerben

Die Inhalte sind wichtig. Dass die Inhalte gesehen werden, ist wichtiger. Wir können uns nicht nur auf die Suchmaschine verlassen, das ist das größte Verbrechen, das die meisten Content-Ersteller begehen. Sie verbringen ihre ganze Zeit damit, ständig neue Inhalte zu schreiben, und nicht genug Zeit, um ihre Inhalte ihrem Publikum vorzustellen.

Wer Aufmerksamkeit will, muss die Zeit aufwenden, aktiv für jedes Stück, das man schreibt, zu werben. Hier hilft eine Content-Promotion-Strategie. Das bedeutet nicht, Tonnen von Anzeigen auf Facebook und Google zu kaufen. Eine leistungsstarke Werbestrategie beinhaltet nicht einmal zwangsläufig, irgendwelches Geld für Werbung auszugeben. Stattdessen geht es darum, aktive und beliebte Social-Media-Kanäle zu bauen, in denen das Zielpublikum sich aufhält, und diese auch effektiv für Posts zu nutzen.

Keyword-Recherche in den Fokus stellen

Was man schreibt, wie man es schreibt, wie man es bewirbt… Trotz allem hängt auch heute alles noch von der Keyword-Recherche ab. Die Ergebnisse hier haben die Macht, Tausende von Website-Besuchern auf eine Website zu bringen, wenn es richtig gemacht wird. Wer es falsch macht, kann vielleicht gar keine gewinnen.

Wann immer du eine Keyword-Recherche durchführst, fang mit der Themenrecherche an. Sobald du deine Themen gefunden hast, kannst du dich auf spezifischere Keywords konzentrieren. Sei aber vorsichtig, dass du dich nicht zu breit fächerst! Auch das kann Google erkennen. Wer in einem Bereich bleibt, hat deutlich bessere Chancen, vom Algorithmus als Experte angesehen zu werden.

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