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Marketing im Glücksspiel: Die Gründe für den Boom

Ohne adäquate Marketing-Strategien wäre es der Glücksspielbranche nämlich nicht möglich, auf das eigene Spiele-Angebot aufmerksam zu machen.

Marketing im Glücksspiel: Die Gründe für den Boom

Die Anzahl der Werbeflächen ist im Internet nahezu erschlagend. Viele fühlen sich von den Anzeigen gestört und wollen diese am liebsten gleich wegklicken. Allerdings hat der Boom durchaus seine Berechtigung. Ohne adäquate Marketing-Strategien wäre es der Glücksspielbranche nämlich nicht möglich, auf das eigene Spiele-Angebotaufmerksam zu machen.

Mittlerweile gibt es unzählige Betreiber von virtuellen Spielhallen, hier werden verschiedene NetBet Spielautomaten mit unterschiedlichen Themen angeboten. Werbung trägt zur Reichweite der Anbieter und Spielautomaten bei. Dadurch strömen täglich neue Gambler auf die Seiten. Die Slotautomaten stehen nicht still.

Grundlegend ist die Optimierung der Reichweite ein wichtiges Anliegen jeder Marketingabteilung. Je mehr Menschen zum Angebot gelangen, desto bekannter und beliebter ist die Spielothek im Internet. Neben diesem Grund sprechen weitere für den Marketing-Trend in der Glücksspielbranche. Welche das sind, dazu gibt es im Folgenden mehr.

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Kostenloses Angebot

Die Webseiten von Spielhallen-Betreibern sind grundsätzlich gratis. Der Besuch sowie die Registrierung verpflichten neue Gambler nicht zur Investition. Erstspielersehen sich zunächst um. Nach dem Vergleich verschiedener Plattformen und Spieleentscheiden sie sich, ihr Guthaben aufzuladen und es direkt in die Spielautomaten zu stecken. Dabei gibt es eine gewisse Absprungrate.

Diese Absprungrate federt die virtuelle Spielhalle mithilfe von Werbung ab. Vorab belesen sich Anbieter über die neuesten News und aktuelle Tools für mehr Erfolg bei der Werbung. Sie setzen zudem Maßnahmen aus dem Affiliate-Marketing ein. Durch diese Maßnahmen potenzieren sie den Erfolg, sofern sie die verwendeten Werbestrategien messbar machen.

Kooperieren andere Webseitenbetreiber mit den Spielhallen und zeigen deren Werbung an, erhalten sie bei Klick oder Registrierung beim Anbieter eine gewisse Provision. Je nach Häufigkeit der Nutzung von Banner und Werbelink kann sich diese Prozedur für Webseitenbetreiber durchaus lohnen. Auch sie profitieren von den Maßnahmen und finanzieren ihre eigenen kostenlosen Inhalte.

Finanzierung neuer Software

Hinter den bunten Bildern, Motiven und den drehenden Walzen steckt eine wochen- bis monatelange Arbeit. Gamblerer warten immer mehr von Spielhallen im Internet. Sie wollen dreidimensionale Designsund extrem schnelle Walzen. Zusätzliche Elemente machen die Spiele einzigartig. Wer sich als Betreiber von anderen Spielhallen abgrenzen will, nutzt die neueste Software.

Die besten Programme stammen von professionellen Softwareentwicklern wie Gamomat, Merkur Gaming und ähnlichen. Diese Programmierer machten sich einen guten Namen, weshalb die Softwarekosten im oberen Bereich liegen. Ohne Werbung gelangen keine Neukunden auf die Webseite. In der Folge bleiben die Einzahlungen aus. Werbung kurbelt den Kundenstrom an. Hat das Haus mehr Geld zur Verfügung, verbessern sich auch die Spiele.

Täglich gelangen neue Spiele auf die Seiten von Online-Spielhallen. Somit sind Spielhallen zur ständigen Erweiterung ihres Sortiments gezwungen. Die Kosten heben sich bei neuen Qualitätsansprüchen deutlich an. Weiterhin müssen Spielebetreiber die Sicherheitsrichtlinien einhalten. Hochkarätige Softwareentwickler lassen diese in den Entwicklungsprozess einfließen. Das minimiert den Arbeitsaufwand auf Seiten der Betreiber.

Werbung für mobile Apps

Heutzutage besuchen Gambler die Spielewelt nicht mehr ausschließlich vor Ort. Sie setzen sich an den heimischen PC, loggen sich ein und schon liegt die unglaubliche Vielfalt bunter Slotmaschinen vor ihnen. Für den mobilen Genuss über Tablet, Notebook und Smartphone gibt es seit einigen Jahren mobile Versionen der Spielhallen. Dafür entwickeln Betreiber eine App.

Apps sind nicht innerhalb weniger Stunden fertig. Der Aufwand und die Dauer der App-Programmierung nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Gleichzeitig setzt sie viel Erfahrung voraus. Am Ende muss die App für alle mobilen Endgeräte erreichbar und hochfunktional sein. Die Qualität entspricht jener von klassischen Online-Spielhallen. Auch bei den Apps sind die Sicherheitsrichtlinien unter Einbeziehung des Datenschutzes unabdingbar.

Die Werbung unterstützt den Betreiber bei der Verbreitung seiner App. Ohne geeignete Instrumente aus der Werbung und ohne die Optimierung der Inhalte wüssten Spieler nichts von dem Zusatzangebot einer App. Durch die Informationsweiterleitung steigert die Spielhalle ihren Zulauf. Dadurch ist eine kontinuierliche Verbesserung der App möglich.

Gewinn-Maximierung der Spielhallen

Einer der wichtigsten Gründe für den Boom liegt im finanziellen Bereich. Hinter jeder Spielhalle steht ein Unternehmen. Dieses beschäftigt mehrere Mitarbeiter. Alle verlangen einmonatliches Gehalt. Dazu kommen einige Freiberufler, die sich etwa um die grafische Ausgestaltung oder den Content auf der Seite kümmern. Bei ungünstigem Wirtschaften ist mit einem kurz- oder langfristigen Verlustgeschäft zu rechnen.

Betreiber bemühen sich dem zufolge um die Gewinn-Maximierung. Das Ausspielen der Werbung auf verschiedenen Kanälen hilft ihnen dabei. Betreiber werben auf anderen Seiten, innerhalb von Blogbeiträgen oder sogar in Videos. Ob über YouTube oder über andere Videokanäle: Überall können passionierte Gambler und Newbies die Werbung der Spielhallen sehen. Einige begeistern sich dafür und klicken auf die Werbung.

Gelangen sie auf die Seite und setzen danach Geld zum Spielen ein, fällt für die Spielhalle etwas ab. In Deutschland gibt es mittlerweile klare Regeln für das Ausspielen digitaler Werbung für die virtuelle Glücksspielbranche. Diese sind äußerst streng. Das verringert die Möglichkeiten der Betreiber, auf sich und die Spielevielfaltaufmerksam zu machen. Trotzdem haben Betreiber Lösungen für das Problemgefunden.

Abgrenzung von landbasierten Anbietern

Landbasierte Spielhallen in Städten sind in vielerlei Hinsicht bevorteilt. Das gilt noch mehr für Spielbanken. Sie dürfen weiterhin Tischspiele wie Roulette und Blackjack eröffnen. Im Online-Angebot der Spielhallen ist das nicht mehr möglich. Sie sind lediglich zum Angebot von Spielautomaten wie Slotmaschinen und zum Pokerspiel berechtigt. Das gilt jedoch nur bei gültiger Lizenz.

In der Stadt machen Spielbankenmithilfe von Zeitungen, Events und neuen Spielen auf sich aufmerksam. Historisch interessante Spielbanken wie das Kurhaus in Baden-Baden haben einen gewissen Prestige-Faktor. Sie bringen ein atemberaubendes Ambiente und eine Versorgung durch ein integriertes Restaurant mit. Bei Online-Spielhallenentfällt beides gänzlich. Weiterhin ähneln sich die Spielotheken im Netz. Eine Abgrenzung ist nur schwer möglich.

Mithilfe raffinierter Werbung hat die Online-Spielhalle dennoch einen Weg geschaffen, um sich und das eigene Angebot hervorzuheben. Trotzdem sind sie weiterhin benachteiligt. Online-Anbieter unterliegen weitaus mehr Bestimmungen. Seit der Entwicklung des Glücksspielstaatsvertrages gilt das umso mehr.

Folgende Richtlinien sind für alle Online-Anbieter bindend:

●      Begrenzung monatlicher Einzahlungen für Spieler

●      Nicht mehr als 1 Euro pro Dreh an den Walzen

●      Verpflichtung zur Errichtung eines Spielerprofils

●      Angabe von Verlusten und Gewinnen in Echtzeit

●      Einbau eines Panik-Buttons für mehr Spielerschutz

●      Kein Zutritt für minderjährige Spieler

●      Komplexe Registrierung unter Einbeziehung von persönlichen Daten und Dokumenten

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